ist mit ihrer
Familie im Jahr 1973 zugezogen und ist mittlerweile begeisterte Salmanns-dorferin. Sie sagt von sich selbst, dass sie als eher stiller,
beobachtender, kritischer Mensch das Malen als die ideale Form ansieht, ihre Gedanken und Gefühle darzustellen. Dabei sitzt sie bedächtig,
konzentriert, begeistert, aufgeregt, und sinnierend in der Landschaft, lässt das Motiv auf sich wirken und versucht, zum Kern des Bildes
zu gelangen. Dann könnte neben ihr die Welt versinken, es gibt für sie nur mehr ihr Blatt, die Farben und die Idee, die sie umsetzen möchte.